St. Lucia

Am 12.12.2009 sind wir gegen Mittag in St. Lucia Rodney Bay angekommen. Es war bei Ankunft tuechtig Wind, kurz zuvor noch ein Regenschauer. F4 ist unser Liegeplatz. Abends sind wir alle in Rodney Bay Village zum Essen gegangen. Leider hat uns dabei auf dem Hinweg ein Regenschauer erwischt, wir waren total durchnaeŖt. Der RŁckflug von Andreas war bereits am 13.12.09, Silke hat noch mit aufgeršumt und ist am 20.12.09 nach Deutschland zurŁck. Dort hat sie der Winter empfangen. Insgesamt hatten wir eine schŲne Reise ohne groŖe Probleme. Neue Batterien sind von Florida bereits auf dem Weg. Wir sagen danke an alle die uns per Internet begleitet haben. Am 26.12.2009 hat Rasmus St. Lucia Rodney Bay Richtung Norden verlassen

Endspurt

Wir denken Samstag nachmittag in Rodney Bay einzulaufen. Der Wind ist immer noch stetig von Osten, sodass wir immer noch vor dem Wind kreuzen. Wir trafen noch einmal sehr nahe die SY Jan Willem, die uns seinerzeit Hilfe in Sachen Batterie gab. Andreas versuchte noch einmal sein Anglergl√ľck. Wir fuhren noch einmal eine Halse und pl√∂tzlich meldete sich ein Fisch am Haken. Dieses geschah passend zum Nachtmahl.

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17./18. Segeltag

Unsere letzten Segeltage haben angefangen. Rasmus meint es gut, es blaest tuechtig, konstant 6-7 Windstaerken. Hinzu kommt die Schaukelei. Der Mond verlaesst uns immer mehr, so ist die Nacht recht dunkel. Wir haben jedoch einen fazinierenden Sternenhimmel.

16. Segeltag

Bereits heute morgen hatte uns der Wind verlassen, so kamen wir heute nur langsam voran. Inzwischen sind unsere Batterien wieder gut geladen, das macht uns doch sehr froh. Es war heute ein sehr sonniger Tag. Das Meer hat schon 27,6 C und auch sonst wird es merklich wärmer. Die Nachtwache kann man selbst in kurzen Hosen absolvieren.

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15. Segeltag

Ab heute morgen haben wir den direkten Kurs nach St. Lucia abstecken können. Wir gehen mal davon aus, daß wir Samstag ankommen werden. Die Batterien machen immer noch Probleme. Stromsparen ist daher angesagt. Noch immer rollen wir hin und her. So fällt das Schlafen doch schwer. Auch Essen kochen ist immer eine Herausforderung. Jeder von uns freut sich langsam auf das Ankommen.

14. Segeltag Nikolaus

Keiner hat gut geschlafen, wir wurden hin und her gerollt. Trotzdem kam Nikolaus an Bord und brachte edle Gaben. Hannes sammelte alle an Deck liegende fliegende Fische auf. Er aß sie heute abend ganz alleine, hatten wir doch alle keinen so rechten Apetit darauf. Wir hoffen nun die Batterieeinstellung hat funktioniert. Ansonsten war es ein schöner Segeltag.

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13. Segeltag

Wir haben guten Wind und kommen unter die Marke von 1000 sm bis St. Lucia. Heute hatten wir zum ersten Mal Kontakt zu anderen Schiffen. √úber VHF haben wir zusammen mit Uwe, auch ARC Teilnehmer unser Batterieproblem erkannt und hoffentlich auch gel√∂st. Wir danken f√ľr die gezielte Hilfe. Einige Zeit war sein Boot neben uns gesegelt. Auch h√∂rten wir von den Problemen der anderen Boote. Aber ansonsten war es ein ruhiger sonniger Segeltag.

12. Segeltag

Es geht nur langsam voran. Der Wind kommt konstant aus Ost mit 3-5 Windst√§rken. So ist es die Genua die uns voran bringt. Unseren Blister mussten wir leider mit “Tau durchschneiden” bergen, er ist nicht mehr einsetzbar. Die Batterien mucken auch schon seit Tagen auf, soda√ü wir den Generator viele Stunden laufen lassen m√ľssen. Morgen hoffen wir die Marke “1000 Seemeilen” zu knacken. Andreas ist schon ganz aufgeregt, es wird knapp den Flieger am 13.12. von St. Lucia nach Ffm. noch zu erwischen. Ansonsten sind alle wohlauf.

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Bergfest 3. Dez. 09

Mit Wein und ein paar Lachshäppchen haben wir mittags das Bergfest begonnen. Nun wird endlich runtergezählt. Leider schlief am Nachmittag der Wind fast ein. Andreas ist schon ganz angespannt, denn er will seinen Flieger am 13.12. nicht verpassen. Wir hoffen morgen wieder mehr Wind zu finden.

9.Segeltag

Inzwischen haben wir eine f√ľr jeden erholsamere Wacheinteilung gefunden. Jeder geht nachts 2 Stunden alleine Wache. Heute ist ein sch√∂ner sonniger Tag mit 4-5 Windst√§rken. Rasmus schaukelt sanft durch die Wellen. Gestern wurden wir dagegen von einer Welle frisch gedusch. Gestern sehen wir die ersten Delphine, heute einige Schw√§rme von fliegenden Fischen. Nur unser Haken im Wasser bleibt weiterhin erfolglos. So sind wir weiterhin auf Fisch aus der Dose angewiesen. Aber wir geben nicht auf.

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