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Bequia

23.12.2003











































































































































Nach Ankunft unserer Atlantiküberquerung in St. Lucia am 12.12.2002  waren erst einmal ein paar Erholungstage angesagt. Wie so immer nach einem längeren Törn, es musste geputzt werden, und unsere Crew war da nicht so rege gewesen. 

Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen der Kommunikation, erreichten wir SY Overstreet via SSB und verabredeten uns mit Carol und Dave Weihnachten in Bequia zu verbringen.

Für Sonntag, den 22.12.2002, abends planten wir die Abreise. Samstag ging es bereits zum Tanken, alle Vorbereitungen wurden getan. Samstag abend wohnten wir noch der ARC-Preisverteilung bei, wobei wir mit einer erhaltenen Flasche Rum als Net-Controller aufwarten konnten. Alles wurde noch einmal geputzt. Sollte Rasmus doch im vollen Glanze in Bequia ankommen.

Wir waren am Sonntag Abend viel zu müde, um zu starten und so entschieden wir Montag morgen gleich bei Sonnenaufgang St. Lucia zu verlassen.

7.10 Uhr wurden die Leinen losgeschmissen, Die Sonne ging langsam auf, und wir ließen Rodney Bay hinter uns. Es war herrlicher NO Wind, wir setzten Segel und genossen den Tagesanfang. Vorbei an Castries, Marigot Bay wurde der Wind durch die hohen Berge verdeckt, so mussten wir den Diesel anschmeißen. So ganz nach unseren Wünschen lief die Selbststeuerungsanlage mal wieder nicht, so war überwiegend Rudergehen angesagt. 

Ich übernahm diese Arbeit für den ersten Part.

Zwar war uns bekannt, dass zwischen den Inseln St. Lucia und St. Vincent mit Strömung, Wind und Wellen zu rechnen war, aber dass es damit gleich begann, als wir gerade auf Höhe der Pitons waren, überraschte uns. Von Null auf 100 erfaßte uns eine Welle, Hannes war leider zu spät um beide Salonfenster rechtzeitig zu schließen und oh Schreck, es schwappte die Welle durchs Fenster. Oh nein, wie entsetzlich, Polster, Teppich, Tisch Fußboden alles war mit Salzwasser naß. Hannes schmiß gleich alle Handtücher auf die Pfützen um das Schlimmste zu verhindern.

Der Vulkan von St. Vincent lag völlig in Wolken, die Insel war kaum zu sehen. 25 sm unangenehmes Schaukeln lagen jetzt vor uns. Die Welle kam quer mit über 10 ft. und bescherte uns nun unangenehme Stunden. Angeleint und mit Schwimmweste stand ich hinter dem Ruder und hatte oft alle Mühe den Kurs zu halten. Noch eine Welle kam über Rasmus, die Fenster waren jetzt vorne zu, sie erwische nur den Maschinenraum und duschte mich. Die inzwischen zum Trocknen nach oben gebrachten Polster und der Teppich triefte erneut voller Wasser. Nach 3 Stunden erreichten wir den Windschutz von St. Vincent, es sah wieder aus, als wenn nichts gewesen wäre, herrlicher Sonnenschein, leichter Wind, langsam rutschte Rasmus die Küste von St. Vincent Richtung Süden entlang. Langsam stieg in uns der Hunger auf, aber zu mehr als Keksen reichte es nicht, hatte uns diese unangenehme Wasseraktion, doch etwas den Appetit verschlagen.

Für die nun bevorstehende Lücke zwischen St. Vincent und Bequia waren wir gewappnet.

Sie betrug nur 5 sm, in verschiedene Richtungen Unterwasserströmungen waren auf der Karte angezeigt. Langsam wurde die See wieder kabbelig. Wellen von der Seite ließen die Reise wieder recht unangenehm werden, der Wind frischte auf. Aber alles in allem war es nicht so heftig wie zuvor zwischen St. Lucia und St. Vincent gewesen.

Vor uns lag die Admiralty Bay von Bequia. Schon von weitem sahen wir die vielen Schiffe vor Anker liegen.

Wo aber nun lag Dave? Wir hielten uns aufgrund der Wassertiefe rechts in der Bucht nähe der Princess Margret Bay und ließen vor 2 kleineren Frachtern den Anker fallen.

Nun die ewige Frage--- hält er ....? Die Nachbarschiffe wurden beobachtet, ob wir evtl. rutschen.

Hurra, nein wir liegen fest. Die Investition des schweren Ankers hatte sich wirklich gelohnt.

Um 18.00 Uhr lagen wir nach 76 sm vor Anker. Entgegen unseren Vorstellungen blies es jedoch mit über 25 Knoten Wind aus NO und kleine weiße Schaumkronen waren auf den Wellen, wir wussten somit, dass keine ruhige Nacht  vor uns lag.

Über VHF erreichten wir Overstreet. Sie lag ganz auf der anderen Seite, angeblich war das Wasser dort ruhiger. Wir sollten rüberkommen, aber wollten wir doch lieber auf Rasmus bleiben. Hannes verkündete, der Champagner stände kalt und er hätte riesigen Hunger.

Wir waren beide richtig geschafft, die Sonne und der Wind hatte uns zugesetzt. Leichter Sonnenbrand war zu erkennen.

Ein halbe Stunde später trafen Carol und Dave ein, und wir feierten nach fast 2 Jahren Wiedersehen. Carol hatte Chilli con Carne mitgebracht und es schmeckte uns allen ausgezeichnet.  Es hieß oben im Cockpit sitzen, denn im Salon hätten wir auf den Polstern alle einen nassen Hintern bekommen.

Nach 2 Stunden verließen sie uns, und wir fielen todmüde in die Koje. Dabei aber doch immer ein Auge für Rasmus. Denn wir schaukelten hin und her, Rasmus dreht in alle Richtungen.



24. Dezember 2002

Gleich morgens fuhr Hannes mit dem Dingi zu Overstreet. Dieses geschah nicht ohne naß zu werden. Der Wind war in Böen über 30 Knoten und die Wellen entsprechend. Hannes trauerte Den Hafen von St. Lucia nach – was war es doch ruhig gewesen.........

Wir verholten Rasmus auf die andere Seite der Bay, nahe zu Overstreet. Der Wind blieb der Gleiche, aber es war von den Wellen her doch wesentlich ruhiger.

Davon ausgehend der Anker hält, verließen wir 2 Stunden später Rasmus und fuhren zum Einklarieren in den Ort. ES war recht hübsch, viele Blumen, überall gab es Früchte zu kaufen, alles erinnerte an Afrika.

Wie wir feststellten, die Preise waren saumäßig teuer, 1l Milch rd. 5 DM, der gleiche Preis für ein Baguette. Uns traf es nicht so, denn die Tiefkühltruhe und Kühlschrank waren noch immer fast randvoll.

Um 17.00 Uhr waren wir dann auf Overstreet zur X-mas-Party eingeladen.  

Neben uns waren noch 3 weitere Ehepaare eingeladen, es wurde richtig eng auf Overstreet. Begann der Abend mit Punsch, gab es zwischendurch neben Wein von uns hergestellten Glühwein mit Christstollen. Jeder hatte etwas gekocht und mitgebracht. So ergab es ein aufwendiges großes Menü. Dave hatte zuvor in unserem Backofen seinen Schinkenbraten zubereitet, er schmeckte ausgezeichnet. Wir verbrachten einen schönen Heiligen Abend im amerikanischem Stil. Es wurden Geschenke verteilt, Weihnachtslieder erklangen. 

Am 1. Weihnachtstag machten Hannes und ich morgens erst einmal unsere Bescherung, sowie Tannenbaum aufstellen. Waren wir am Tag zuvor gar nicht mehr dazu gekommen. Nun erklang auch auf Rasmus Weihnachtsmusik und der Tannenbaum brannte.

(Paßt alles gar nicht so in die Karibik bei über 30 Grad jeden Tag)

Die nächsten Tage verbrachten wir mit einer Besichtigungstour der Insel Bequia, Besuch des Walfischmuseums, Mittagessen in der Industry Bay, lesen, schwimmen, am Strand sitzen, es war eine erholsame Zeit. Der Wind blies mal mehr mal weniger, ab und zu auch ein Regenschauer, die Wellen schaukelten uns mal mehr oder weniger in den Schlaf.

Viele Schiffe kamen und fuhren wieder heraus, viele hatten wir schon in Rodney Bay liegen sehen. Man traf sich immer wieder, winkte sich zu oder sprach ein paar Worte.

31.Dezember.2002

Belinda und Graham von SY Oasis,  Susan und Steve von SY Loon, sowie Carol und Dave  SY Overstreet und wir hatten das Essen in der Friendship Bay bestellt. Sie liegt auf der Atlantikseite und regt mit den tiefhängenden Kokuspalmen zum Träumen an. So stellt man sich Karibik vor. Je nach Wahl gab es Lobster oder Rostbeef. Es schmeckte allen gut, und wir verbrachten ein paar schöne Stunden. Im Anschluß daran waren wir bei Susan und Steve eingeladen. Pünktlich um Mitternacht erklangen die Schiffshupen, rote Leuchtraketen wurden geschossen, sowie sonstiges Feuerwerk. Das Jahr 2003 war angebrochen.

Bei unserem Rückweg nahmen Dave sowie auch Hannes ein unfreiwilliges erstes Bad im neuen Jahr. Rutschten sie beide zwischen Schiff und Dingi, aber natürlich --- sie wurden von uns Frauen gerettet. Brauchen wir sie doch noch im neuen Jahr.

Nun kehrt langsam die Normalität ein. SY Oasis verließ heute morgen die Bucht in Richtung Süden, auch wir wollen übermorgen zusammen mit Carol und Dave in Richtung Norden segeln und warten nur noch auf die bessere Windrichtung. 
 Prosit Neujahr !



















17.01.2003



















Rodney Bay


















St. Vincent
12.03.2003


















 Karibische Reinigung.
04.07.2003





























Nachdem unser Ersatzteil in St. Lucia nach Wochen immer noch nicht angekommen ist, verlassen wir am 26.03.2003 St. Lucia, Rodney Bay. Wir hatten eine schoene Zeit. Zuletzt hatten uns unsere amerikanischen Freunde Carol und Dave, SY Overstreet, noch einmal besucht und wir hatten mehrere Abende gemeinsam verbracht. Sie gingen Richtung Sueden, fuer uns war es nun Zeit, Richtung Norden aufzubrechen.  Bei herrlichem Wind und traumhaftem Wetter erreichen wir nachmittags die Bucht von St.Anne auf Martinique. Ein schoenes kleines Oertchen mit karibischem Flair. Gleich am ersten Abend geben wir uns im Restaurant Le Sud den franzoesischen Kochgenuessen hin: zurueck in 'Europa'.Die Sonnenuntergaenge sind unbeschreiblich schoen -  mit Richtung Blick auf den Diamant Rock. Nach St. Anne geht es am 30.03.2003, 35 sm Richtung St. Pierre, die alte Hauptstadt von Martinique an der Nordspitze. Hier verbringen wir zwei Tage bevor wir dann am 02.04. von St. Pierre nach Domenica in die Prince Ruppert Bay segeln. Gleich kommen Bootboys und nehmen uns in Empfang. Wir lassen uns dazu dieses Mal hinreissen fuer den Nachmittag noch einmal Indian River zu buchen und fuer den naechsten Tag ganz frueh um 6:00 Uhr Papageien anzuschauen.Indian River ist nocheinmal ein schoener Ausflug, leider regnet am naechsten Tag tuechtig und so sehen wir keine Papageien, sind aber voellig durchgenaesst.
Fuer das Weitersegeln ist uns das Wetter zu schlecht, es giesst aus Eimern und die Schauerboeen sind recht kraeftig mit ueber 30 Knoten Wind.Inzwischen liegen noch zwei weitere deutsche Boote, die wir schon von der ARC kennen, in der Bucht. Am naechsten Morgen brechen alle drei Boote zur gleichen Zeit auf nach Les Saintes, knapp 20 sm. Zwar frischt der Wind noch oefter mit 30 Knoten auf, aber wir haben eine herrliche Segeltour und erreichen am Freitag, den 04.04.2003 um 14:15 Uhr die grosse Ankerbucht von Les Saintes. Es hat sich bei unserer Inselbesichtigung, wie wir feststellen, in den letzten vier Jahren nicht viel geaendert. Alles ist jedoch frisch gestrichen und sieht einladend aus. Abends treffen wir uns dann noch mit den Seglern der anderen deutschen Boote, bevor wir den naechsten Morgen um 8:00 Uhr bereits nach Guadeloupe starten. Der Abend war feucht gewesen und so hatten wir unsere Schwierigkeiten mit dem Aufstehen und waren doch noch recht muede. 20 sm bis Guadeloupe lagen vor uns, bereits um 11:15 Uhr erreichen wir den Hafen von Point à Pitre. Nun geht es zum Einkaufen. Wir ruesten mit Proviant schon fuer Antigua and die Rueckreise im Mai nach Europa. Wir kaufen Krabben, gegrillte Haehnchen und sonstige Leckereien und geniessen mal wieder den Luxus der franzoesischen Kueche.  
Abendstimmung Rodney Bay
Abendessen mit Carol und Dave, SY Overstreet
Club Med Martinique St. Anne
Blick vom Restaurant auf See, im Hintergrund Diamant Rock
Indian River, Domenica, Prince Ruppert Bay.
Indian River.
Boatboy Domenica, Lorenz von Arabia
Die Ankerkette streikt
Les Saines, Ankerbucht mit Sea Cloud im Vordergrund.
23.04.2003



























































Nach Großeinkauf in Guadeloupe verlassen wir am Dienstag morgen  Pointe à Pitre zunächst nach Les Saintes. Eine toller Segeltag, Rasmus fliegt nur so dahin bei teilweise 30 Knoten Wind.
Nun steht uns der lange Tripp nach Antigua bevor. Es ist sehr windig, wir rollen die ganze Nacht und schlafen kaum. Um 6.00 lichten wir den Anker und es geht los. Es sind hohe Wellen wir fahren unter Motor durch die Passage von Guadeloupe und Les Saintes. Der Wind frischt auf und es ist wolkig. Wir laufen nach 10 Stunden bei über 30 Knoten Wind in English Harbour/Antigua ein und machen am Nelsen`s Dockyard fest.
Es war anstrengend und wir sind geschafft und schlafen gut in dieser Nacht.
Nach großen Putzarbeiten am Donnerstag, Rasmus strahlt, beginnt am Samstag 19.4.2003 die Oyster Antigua Week.
Sonntag ist zum eingewöhnen, geht es morgens von English Harbour nach Green Island. Dort ankern wir schnorcheln, schwimmen. Danach verholen wir in die Browns Bay. Abends genießen wir ein wunderschönes Dinner bei Fackeln und ein Meer von Kerzen in Harmony Hall. Montag ist dann der erste Regattatag. Es geht von Green Island 30 sm nördlich nach Barbuda. Wir haben Eddy als Crewmitglied, es ist überwiegend ein vor dem Wind Kurs. Zunächst kommen wir auch gut voran, doch dann schläft der Wind fast ganz ein und die Regatta wird um einige Meilen verkürzt, so ist ein rechtzeitiges Ankommen aller Yachten gesichert. Barbuda ist umgeben von vielen Riffen, wir erreichen unseren Ankerplatz in der Spanish Bay. Abends gibt es BBQ am Strand. Barbuda hat herrlichen Sand und glasklares Wasser. So stellt man sich die Karibik vor. Nach einem recht nassen Erlebnis sowohl hin wie noch etwas dramatischer zurück erreichen wir Rasmus.

Es folgt Dienstag, Regatta Barbuda zurück nach Antigua, vorbei an Sandy Island, Ende Eingang Jolly Harbour.
Rasmus ist toll in Form, teilweise machen wir Speed von mehr als 11 Knoten, guter Wind, Sonnenschein. Für diese Nacht ankern wir in Ffreys Bay. Türkisfarbenes Wasser, herrlicher Sandstrand. Ich paddele mit meinem Windglider zum Strand. Später ist wieder BBQ am Strand. Wir sehen eine große Schildkröte, die gerade ihre Eier legt. Ein toller Abend.

Mittwoch ist Golftag, wir nehmen nicht teil, machen Einkäufe in Jolly Harbour, kaufen unser teuerstes Bier5,46 $ per Dose. Die Preise sind insgesamt beeindruckend.

Den nächsten Tag treffen sich alle Schiffe am Eingang vom Boon Channel im Norden der Insel. Es geht im Konvoi zu Bird Island, es ist nur eine schmale befahrbare Rinne, umgeben von Riffen. Es ist recht windig, so komme ich mit meinem Windglider nicht zum Strand.
Abends haben wir wieder BBQ am Strand.

Den nächsten Tag geht es zurück. Der 3. Regatta Tag. Heute haben wir Will als 3. Mann an Bord. Er ist ein exzellenter Segler. Zuerst haben wir einige Sprachprobleme, Will scheucht uns an die Schoten. Ich muß die Mannöver um die Bojen Fahren, mir ist jedes Mal heiß und kalt, wenn mir die Schiffe zu nahe kommen. Morgens gab es schon einen größeren Schaden, 2 Schiffe fuhren zusammen. Rippenbruch, Krankenhaus, Loch im Boot, Winsch weggeflogen, so etwas wünschen wir uns nicht. Rasmus tut es heute wieder gut. Abends ankern wir in Dickenson Bay und sind zum Dinner geladen im Sandals Hotel. Samstag beginnt der letzte Tag. Es ist wie der Tag zuvor ein gesteckter Dreieckskurs. Dieses Mal mit Ende kurz vor English Harbour, wo gerade die Antigua Classic begonnen hat. Heute sind wir 4 Segler an Bord. Der amerikan. Schriftsteller Roger Vaughan ist mit an Bord. Ein exzellenter Segler. Wir müssen zum Ende aufkreuzen bei fast 30 Knoten Wind, Wellen und starker Strömung. Trotzdem geht Rasmus als 2. durchs Ziel, knapp vor Ravenous einer 70`Oyster Yacht.

Wir gehen zurück nach Nelson`s Dockyard. Abends ist die Preisverleihung. Rasmus hat es wirklich gut getan. Die Yachten waren in 2 Klassen eingeteilt. Rasmus und Crew gewinnt in  Klasse 1 über alles den Pokal! Daneben bekommen wir noch Preise für Tagessiege.

Was eine erfolgreiche Woche.
Nun ist erst einmal wieder etwas Ruhe angesagt. Rasmus muß wieder geputzt werden.
Nebenbei schauen wir die Antigua Classic mit den Traumyachten wie Valsheda, Windrose, Victoria etc. Wir nehmen an der Preisverleihung teil. Die deutsche Klassik Yacht Peter von Sestermühe belegt zwei 2. Plätze, SY Monsun belegt Platz 3 im Schönheitswettbewerb und Platz 5 am ersten Renntag. Wir erleben eine schöne Zeit.  
Die gewonnenen Preise !











04.05.2003Photos :  Antigua Race
04.05.2003













11.05.2003Rasmus startet mit Crew Hannes, Steffi und Pieter ( from England) von St. Martin (franz. Seite) Richtung Europa . 4 Tage vor Horta haben wir kochen Batterien. Hannes füllt Wasser auf, wir schalten alle Lampen an (Hannes zählt 54), um nicht mehr Strom über Maschine zu laden al wir verbrauchen. Die Temperatur sinkt.
26.05.2003Rasmus erreicht Horta am 26.5.2003 nach 15 Tagen Atlantikcrossing wohlauf.
                   10 Tage Aufenthalt in Horta, unsere Batterien haben sich wieder mehr oder weniger erholt. Wir treffen trotzdem alle Vorsorgemaßnahmen bei evtl. Ausfall.
Pieter verläßt "das sinkende Schiff" in Richtung England per Flieger, er traut der Sache doch nicht, ist er doch ein erfahrener Segler und ohne gut arbeitende Batterien.....................                                                                                                                                                              
5.06.2003-
10.6.2003
Rasmus verläßt den Hafen von Horta mit Ziel Heimathafen Lagos. Der Wind schläft total ein, 6 Tage Motoren liegen vor uns. Selbst der Blister hängt wie ein Lappen. Erst bei Cabo de Vincente erreichen uns 32 Knoten Wind und wir laufen mit rauschender Fahrt nachmittags in Lagos ein.
 ab Dez. 2004                    Refit  bei Sopramar 
Planung für Sommer 2005:   Besuch der Azoren                                                                                                                                                                                                        
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